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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Mexikanischer Goldmohn (Eschscholtzia mexicana)“

Wie kleine Schalen aus Licht stehen die Blüten über zartem Laub. Die langen Knospen geben dem Bild Schwung.

Entstehungshintergrund

Die Künstlerin, zugleich Naturforscherin, schuf das Aquarell im Jahr 1927. Die handschriftliche Ortsangabe am unteren Rand nennt Tucson. Es gehört zur umfangreichen Sammlung ihrer Wildblumenblätter im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.730).

Bildkomposition und Details

  • Goldene Blüten: Leuchtendes Orange geht zu den Rändern hin in Gelb über.
  • Zerschlitztes Laub: Fein geteilte graugrüne Blätter bilden einen weichen Grund.
  • Knospen: Lange, spitze Knospen zeigen die Pflanze im Aufblühen.

Bedeutung

Das Blatt feiert eine südwestliche Mohnart in leuchtenden Farben und zeigt Walcotts feines Gespür für Licht. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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