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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Nackte Bischofsmütze (Mitella nuda)“

Winzige Blüten reihen sich an hohen, schlanken Stängeln über rundlichem Laub. Ein stilles, fein beobachtetes Blatt.

Entstehungshintergrund

Das Blatt wird auf die Zeit um 1900 bis 1920 datiert. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.73. Gemalt ist das Blatt in Aquarell auf Papier, wie die meisten botanischen Blätter der Künstlerin.

Bildkomposition und Details

  • Blütenstände: Drei dünne Stängel tragen kleine Blüten in lockeren Reihen.
  • Blattrosette: Rundliche, leicht gelappte Blätter in hellem Grün bilden die Basis.
  • Papierton: Das beige-graue Papier mit kleinen Flecken gibt dem Blatt eine zarte Patina.

Bedeutung

Das Aquarell steht für Walcotts Anspruch, Naturbeobachtung und künstlerische Sorgfalt zu verbinden, eine Haltung, die ihr gesamtes botanisches Werk bis heute auszeichnet.

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