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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Nördliche Clintonie, Blüten (Clintonia borealis)“

Breite Blätter füllen die untere Bildhälfte wie eine Schale. Aus ihrer Mitte erhebt sich ein dünner Blütenschaft.

Entstehungshintergrund

1924 entstand dieses Aquarell auf Papier; Walcott, auch als Gletscherforscherin und Bergsteigerin bekannt, verband wissenschaftliche Neugier mit künstlerischem Können. Unten rechts stehen das Monogramm der Malerin und ein Datum von 1924. Die Sammlung des Smithsonian American Art Museum in Washington führt das Blatt unter der Nummer 1970.355.675.

Bildkomposition und Details

  • Blattrosette: Breite, glatte Blätter mit sichtbarer Aderung füllen die untere Bildhälfte.
  • Hängende Blüten: Drei gelbgrüne, sternförmige Blüten sitzen an feinen Stielen.
  • Schlanker Schaft: Ein einzelner Stängel führt senkrecht aus der Blattmitte nach oben.

Bedeutung

Das Blatt zeigt die Pflanze in der Blüte und beschränkt sich auf eine klare, ruhige Formensprache. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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