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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Nymphen der Diana, von Satyrn überrascht“

Ein Ruck geht durch die Waldlichtung: Nymphen fahren auseinander, Satyrn stürmen heran, Hunde und Beute liegen am Boden – ein Bild voller Bewegung.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1635/40 in Öl auf Leinwand und befindet sich im Museo del Prado in Madrid. Rubens schuf die Figuren als Hauptautor; Landschaft und Tiere stammen laut Caption von Peeter Snayers (1592–1667). Es ist ein anderes Werk als „Nymphen und Satyrn“.

Bildkomposition und Details

  • Fliehende Nymphen: Die Frauen wenden sich in weit ausschwingenden Bewegungen zur Flucht.
  • Satyrn: Die Naturwesen greifen von links und aus dem Gehölz heran.
  • Hunde und Beute: Im Vordergrund liegen Jagdhunde und erlegtes Wild.
  • Waldlandschaft: Grüne Bäume und ein heller Himmel geben Tiefe.

Bedeutung

Das Gemälde ist ein Beispiel für Rubens’ Zusammenarbeit mit spezialisierten Malern und für seine mythologischen Szenen der Spätzeit.

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