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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’„Nymphen und Satyrn“

Ein mächtiger Baum trägt Früchte, Kinder und Satyrn, während darunter Nymphen ruhen und tanzen. Die Szene wirkt wie ein Erntefest in einem mythischen Wald.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Bild um 1638 bis 1640 in Öl auf Leinwand. Es gehört zu den späten mythologischen Waldszenen des Künstlers und befindet sich im Museo del Prado in Madrid.

Bildkomposition und Details

  • Fruchtbaum: Äste mit Äpfeln und Blättern bilden ein Dach über der Gruppe.
  • Füllhorn: Ein Satyr trägt ein Horn mit Trauben und Früchten als Zeichen des Überflusses.
  • Nymphen: Sitzende, stehende und tanzende Gestalten wechseln sich in der unteren Bildhälfte ab.
  • Krug: Links läuft Wasser aus einem umgestürzten Krug in einen kleinen See.

Bedeutung

Das Werk zeigt Rubens’ Sinn für Fülle und Bewegung und gehört zu seinen malerisch freiesten Naturbildern.

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