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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubenss „Pan und Syrinx“

Schilfhalme, Enten, Wasserlilien und eine Flucht: Hier trifft feinste Naturbeobachtung auf mythologisches Drama.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand laut Caption um 1617 in Öl auf Eichenholz und misst 40,3 × 61 cm. Die Figuren malte Peter Paul Rubens, die Landschaft Jan Brueghel der Ältere (1568 bis 1625). Als Vorlage diente Ovids „Metamorphosen“ (Buch I). Das Werk befindet sich in den Staatlichen Kunstsammlungen in Kassel.

Bildkomposition und Details

  • Syrinx: Die Frau mit rotem Tuch setzt den Farbakzent im Zentrum.
  • Pan: Der Satyr greift links aus dem Schilf nach ihr.
  • Schilf: Hohe Halme rahmen die Figuren und verweisen auf die Verwandlung.
  • Wasservögel: Enten und Wasserlilien rechts zeugen von Brueghels Naturstudium.

Bedeutung

Das Bild ist ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Rubens und Brueghel, in der sich Figuren- und Landschaftsmalerei ergänzen.

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