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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Parrys Bartfaden (Penstemon parryi)“

Ein Meer aus rosaroten Röhrenblüten steigt an den Stängeln empor. Wenige Blätter genügen, um den Blütenstand zu tragen.

Entstehungshintergrund

Die Künstlerin, zugleich Naturforscherin, schuf das Aquarell im Jahr 1927. Unten links nennt eine handschriftliche Ortsangabe Tucson. Es gehört zur umfangreichen Sammlung ihrer Wildblumenblätter im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.723).

Bildkomposition und Details

  • Rote Röhrenblüten: Die Blüten zeigen feine Zeichnungen in dunklerem Rot im Inneren.
  • Dichte Blütenstände: Zwei Rispen stehen nebeneinander und ergänzen sich im Rhythmus.
  • Schmale Blätter: Lange, graugrüne Blätter betonen die Höhe der Pflanze.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine Wüstenpflanze in voller Pracht und zählt zu Walcotts farbstärksten Blumenbildern. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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