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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts “Pfeifenwinde”

Das Blatt zeigt die Pflanze in ihrer Fülle: Blätter, Blüten und Früchte drängen sich auf kleinem Raum. Die ungewöhnlichen Blütenformen gaben der Pflanze ihren Namen.

Entstehungshintergrund

Unten rechts sind Signatur und Ortsangabe angebracht. Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt unter der Inventarnummer 1970.355.312; als Technik ist Aquarell auf Papier angegeben. Das Blatt entstand in einer Schaffensphase, in der Wildblumen im Mittelpunkt ihrer Arbeit standen.

Bildkomposition und Details

  • Herzblätter: Große, herzförmige Blätter mit deutlicher Aderung bilden das Gerüst der Komposition.
  • Blüten: Die gebogenen braunvioletten Blüten erinnern in der Form an eine Pfeife.
  • Früchte: Längliche grüne Früchte mit Längsrippen hängen im unteren Bereich.
  • Dunkler Zweig: Ein gewundener, dunkler Zweig setzt einen starken Kontrast.

Bedeutung

Mit ihrer ungewöhnlichen Fülle gehört die Darstellung zu den aufwendigeren Blättern der späten Jahre.

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