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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Pflanzenstudie, 1929“

Ein Blatt ohne Titel, aber mit klarer Handschrift: Zwei Triebe in leicht versetzter Staffelung, große Blätter als Basis, kleine Blüten als Krone.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1929; es ist als Aquarell auf Papier ausgeführt. Walcott malte Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin; ihre Wildblumenaquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929). Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt (Inv. Nr. 1970.355.222).

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Braunrote und gelbgrüne Blüten sitzen in lockeren Reihen an den Trieben.
  • Blätter: Lange, lanzettliche Blätter in kräftigem Grün breiten sich fächerförmig aus.
  • Staffelung: Zwei Triebe in unterschiedlicher Höhe geben dem Blatt Tiefe.

Bedeutung

Als Studie ohne überlieferten Namen zeigt das Blatt Walcotts Arbeitsweise: Beobachten, Anordnen, Malen in leichten Lasuren.

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