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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Pflanzenstudie, 1939“

Ein Blatt, das Blüte und Fruchtstand zugleich zeigt. Die Staffelung der Formen links und rechts bringt Ausgewogenheit in die Komposition.

Entstehungshintergrund

Eine handschriftliche Ortsnotiz am Blattrand nennt Grand Canyon. Das Aquarell auf Papier entstand 1939. Über Jahrzehnte widmete sich Walcott den Wildpflanzen Nordamerikas; ihre Aquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929). Es gehört zur Sammlung des Smithsonian American Art Museum in Washington (Inv. Nr. 1970.355.231).

Bildkomposition und Details

  • Blütendolde: Dunkelviolette und grünliche Blüten stehen dicht in einer kugeligen Dolde.
  • Kapseln: Zwei große grüne Kapseln mit hellen Spitzen ragen nach oben.
  • Grasblätter: Lange, schmale Blätter wachsen aus einem gemeinsamen Büschel am Fuß.

Bedeutung

Als Studie von 1939 gehört das Blatt zu Walcotts späten Arbeiten und zeigt ihre Sorgfalt im Umgang mit Blüte und Frucht.

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