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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Philipp IV. von Spanien, Regensburg“

Schwarz, Gold und ein schwerer roter Vorhang: In dieser Halbfigur inszeniert Rubens den jungen König als ruhige, selbstbewusste Erscheinung.

Entstehungshintergrund

Das Bildnis entstand 1628/29 in Öl auf Leinwand, als Rubens im diplomatischen Auftrag in Madrid weilte. Es ist eine Fassung des Herrscherbildnisses, die als Dauerleihgabe der Alten Pinakothek München im Museum der Stadt Regensburg gezeigt wird.

Bildkomposition und Details

  • Ordenskette: Die goldene Kette schlingt sich diagonal über das dunkle Gewand.
  • Haltung: Die rechte Hand ruht am Degen, die Linke hängt entspannt herab.
  • Kragen: Ein schmaler, heller Kragen betont das blasse Gesicht.
  • Vorhang: Der rote Stoff mit Quaste setzt einen warmen Kontrast zum Schwarz.

Bedeutung

Die Fassung zeigt, wie Rubens das Bildnis des Königs mehrfach variierte, und gehört zu den würdevollen Herrscherporträts des Barock.

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