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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Pixiemoos (Pyxidanthera barbulata)“

Ein Kissen aus Blüten, kaum höher als eine Hand: Hunderte feine Details fügen sich zu einem Teppich aus Weiß. Die gelben Mitten funkeln darin wie Tautropfen.

Entstehungshintergrund

Die Arbeit entstand im Jahr 1919 als Aquarell auf Papier und gehört zu den botanischen Studien, mit denen die Künstlerin Wildpflanzen genau festhielt. Unten links ist ein Datum vom 15. April 1919 handschriftlich vermerkt. Das Smithsonian American Art Museum in Washington bewahrt sie unter der Nummer 1970.355.462. Der Pinselstrich bleibt fein und sachlich und folgt der Form von Blatt und Blüte.

Bildkomposition und Details

  • Blütenkissen: Fünfzählige weiße Blüten mit gelbem Zentrum bedecken das Polster.
  • Nadelblätter: Winzige, dunkel- bis rotbraune Blättchen bilden den Untergrund.
  • Format: Das Polster liegt breit und flach im Blatt und betont so die Wuchsform.

Bedeutung

Als Teil der Smithsonian-Sammlung bewahrt das Blatt den Blick einer Naturforscherin, die Wildblumen Nordamerikas im Aquarell dokumentierte. Das Motiv bleibt auch im kleinen Format gut lesbar.

Beratung und individuelle Anfragen

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