Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Quos ego – Neptun beschwichtigt die Wogen“

Ein Gott im roten Mantel gebietet dem Sturm Einhalt, das Meer schäumt, und am Horizont ziehen Schiffe ruhig ihre Bahn. Das Bild fängt den Moment zwischen Chaos und Ordnung ein.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1635 als Allegorie auf die Reise des Kardinalinfanten Ferdinand von Barcelona nach Genua und war im Umfeld seines Einzugs in Antwerpen am 17. April 1635 von Bedeutung. Der Titel geht auf Vergils „Aeneis“ zurück. Das Bild befindet sich in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.

Bildkomposition und Details

  • Neptun: Der Meeresgott mit Dreizack steht kraftvoll im Zentrum der Komposition.
  • Winde: Geflügelte Gestalten in den Wolken verkörpern den weichenden Sturm.
  • Meerpferde: Schäumende Pferde und Nymphen beleben die untere Bildzone.
  • Schiffe: Galeeren im Hintergrund verweisen auf die Reise des Kardinalinfanten.

Bedeutung

Das Gemälde verbindet antike Mythologie mit zeitgenössischer Politik und gehört zu Rubens’ eindrucksvollen späten Allegorien.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt