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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Scharlach-Gilie (Gilia aggregata)“

Die Blüten wenden sich in alle Richtungen und zeigen so Vorder- und Seitenansicht. Das Rot wirkt auf dem hellen Papier besonders leuchtend.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 1935 schuf Walcott dieses Pflanzenporträt in Aquarell auf Papier. Es gehört zum Bestand des Smithsonian American Art Museum in Washington, Inventarnummer 1970.355.290.

Bildkomposition und Details

  • Sternförmige Blüten: Fünfzählige, rosa bis karminrote Blüten mit helleren Mitten und feinen Staubfäden.
  • Röhrenblüten: Lange, schmale Blütenröhren laufen in spitze Zipfel aus und hängen locker herab.
  • Fadenfeine Blätter: Zerteilte, haarfeine Blätter in Grün sitzen sparsam entlang der Stängel.

Bedeutung

Mit solchen Blättern verband Walcott botanische Genauigkeit und malerisches Feingefühl; ihre Pflanzenbilder wurden 1925 in „North American Wild Flowers“ veröffentlicht.

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