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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schlangenkopf, 1926 (Chelone glabra)“

Die weißen Blüten ähneln kleinen Köpfen, die sich aus den Knospen schieben. Gezähnte Blätter rahmen sie in kraftvollem Grün.

Entstehungshintergrund

Unten links stehen Mt. Desert und eine Datierung von 1926. Das Aquarell auf Papier ist datiert 1926. Es gehört zu den Pflanzenstudien Mary Vaux Walcotts im Bestand des Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.597).

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Zweilippige weiße Blüten mit zartem rosa Schimmer.
  • Knospen: Dichte grüne Knospen krönen die Triebe.
  • Blätter: Scharf gesägte, lanzettliche Blätter in dunklem Grün.

Bedeutung

Die Arbeit zeigt exemplarisch, wie Mary Vaux Walcott Naturbeobachtung und Aquarellkunst verband, und lädt zu genauem, ruhigem Betrachten ein. Solche Blätter verbinden Kunst und Naturkunde und machen Pflanzen als Bildthema sichtbar.

Beratung und individuelle Anfragen

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