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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schlanke Agoseris (Agoseris gracilens)“

Die Samenstände sind mit feinen Strichen als flaumige Kugeln gemalt. Die Pflanze zeigt hier den Moment, in dem die Blüte vorüber ist.

Entstehungshintergrund

Die Studie entstand 1922 als Aquarell auf Papier. Sie wird im Smithsonian American Art Museum in Washington unter der Nummer 1970.355.427 aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Samenstände: Kugelige, flaumige Köpfe aus feinen weißen Härchen sitzen an den Enden der Stängel.
  • Rote Stängel: Lange, schlanke Triebe in kräftigem Rotbraun heben die Köpfe aus dem Laub.
  • Grundblätter: Schmale, lanzettliche Blätter mit leichten Verfärbungen wachsen aus der Basis.

Bedeutung

Das Blatt steht für Walcotts genaue Beobachtung der Pflanzenwelt; eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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