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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts “Schmalblättriges Weidenröschen”

Das Weidenröschen wächst in einer lockeren Folge von Blüten und Knospen den Stängel hinauf. Die Malerin hält es ohne Beiwerk fest und lässt die Pflanze für sich sprechen.

Entstehungshintergrund

Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt unter der Inventarnummer 1970.355.151; als Technik ist Aquarell auf Papier angegeben. Zu dieser Zeit widmete sie sich zunehmend der wildwachsenden Flora Nordamerikas.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Purpurrosa Kronblätter mit helleren Staubfäden hängen leicht nach unten.
  • Knospenspitze: Nach oben hin verjüngt sich der Blütenstand zu ungeöffneten, grünlichen Knospen.
  • Lanzettblätter: Lange, schmale Blätter mit heller Mittelrippe wechseln sich am Stängel ab.
  • Freie Fläche: Der ruhige Papiergrund lenkt die Aufmerksamkeit auf die Pflanze.

Bedeutung

Die Darstellung steht beispielhaft für die genaue, ruhige Pflanzenbeobachtung der Botanikmalerin.

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