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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schmetterlings-Veilchen (Viola papilionacea)“

Ein Büschel Veilchen sitzt wie ein kleines Stilleben mitten auf dem Blatt. Die Pflanze ist samt Boden dargestellt, als wäre sie ausgegraben und aufs Papier gesetzt worden.

Entstehungshintergrund

Mary Vaux Walcott schuf das Blatt 1923 in Aquarell auf Papier. Unten links sind Monogramm, der Ortsname „Washington“ und das Datum Mai 1923 notiert. Heute bewahrt es das Smithsonian American Art Museum in Washington unter der Inventarnummer 1970.355.134.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Fünf Blütenblätter in Violett mit weißlichen Zentren und feiner Aderung bilden das typische Veilchenmuster.
  • Blätter: Herzförmige bis rundliche Blätter mit gekerbtem Rand füllen die untere Bildhälfte.
  • Schattenfleck: Ein weicher brauner Fleck unter der Pflanze deutet den Boden an.

Bedeutung

Das Blatt gehört in den Zusammenhang der Pflanzenaquarelle, durch die Mary Vaux Walcott als Botanikmalerin bekannt wurde.

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