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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schmetterlingserbse (Clitoria mariana)“

Große violette Blüten ruhen im Blattwerk wie Edelsteine in einer grünen Fassung. Die Ranken laufen in alle Richtungen und füllen das ganze Blatt.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell auf Papier entstand im Jahr 1934 und zählt zu den botanischen Blättern der Naturforscherin Mary Vaux Walcott (1860–1940). Unten links nennt eine handschriftliche Ortsangabe Hot Springs. Heute bewahrt es das Smithsonian American Art Museum in Washington unter der Inventarnummer 1970.355.268.

Bildkomposition und Details

  • Violette Blüten: Eine Blüte hängt nach rechts, zwei neigen sich nach links; ihre Adern sind fein gezeichnet.
  • Dichtes Laub: Viele spitze Blätter in unterschiedlichen Grüntönen füllen den Hintergrund.
  • Knospen: Kleine violette Knospen zeigen künftige Blüten und beleben die Ränder.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Walcotts Fähigkeit, eine dicht wachsende Pflanze übersichtlich und zugleich lebendig auf dem Bogen zu ordnen. Walcott, auch als Gletscherforscherin und Bergsteigerin bekannt, verband wissenschaftliche Neugier mit künstlerischem Können.

Beratung und individuelle Anfragen

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