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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schnabelhasel (Corylus rostrata)“

Das Blatt ist ein grünes Geflecht aus Zweigen und Laub. Dazwischen hängen die ungewöhnlich geformten Fruchthüllen.

Entstehungshintergrund

Walcott malte die Pflanze 1932 in Aquarell auf Papier; die handschriftliche Notiz am Rand nennt Rossmont. Heute gehört das Blatt zur Sammlung des Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.63).

Bildkomposition und Details

  • Fruchthüllen: Die grünen, feinhaarigen Hüllen laufen in einen schnabelartigen Fortsatz aus.
  • Gezähnte Blätter: Kräftige Blattadern und fein gesägte Ränder sind sorgfältig ausgeführt.
  • Rotbrauner Zweig: Der dunkle Zweig gliedert die Fläche in Diagonalen.

Bedeutung

Die Studie zeigt einen Strauch statt einer Blume und belegt, wie breit Walcotts Interesse an der nordamerikanischen Pflanzenwelt war. Solche Pflanzenporträts bilden den Kern von Walcotts Werk über die Wildpflanzen Nordamerikas.

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