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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Schöterich (Erysimum wheeleri)“

Büschelweise sitzen die kleinen Blüten an den Enden hoher Stängel. Ihr warmer, erdiger Farbklang beherrscht das helle Blatt.

Entstehungshintergrund

Unten links steht das Datum 1937. Walcott, die Wildblumen Nordamerikas über Jahrzehnte malte, schuf das Blatt, datiert 1937, in Aquarell auf Papier; heute wird es im Smithsonian American Art Museum in Washington aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Blütenstand: Dichte Dolden aus vierzähligen Blüten in Orange und Rostbraun.
  • Knospen: Am oberen Rand zeigen sich dunkelrote Knospen.
  • Blätter: Schmale grüne Blätter säumen die aufrechten Stängel.

Bedeutung

Walcotts Wildblumenstudien dienten der botanischen Dokumentation und überzeugen bis heute durch Sorgfalt und feines Farbempfinden; auch dieses Blatt gehört dazu. Solche Blätter verbinden Kunst und Naturkunde und machen Pflanzen als Bildthema sichtbar.

Beratung und individuelle Anfragen

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