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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Selbstbildnis mit Hut, Wien“

Ein Blick über die Schulter, breite Hutkrempe, schwerer Mantel: Rubens zeigt sich im Alter als Maler von Rang und weltmännischem Auftreten.

Entstehungshintergrund

Das Selbstbildnis entstand um 1638/40, wenige Jahre vor Rubens’ Tod 1640, in Öl auf Leinwand und wird im Kunsthistorischen Museum in Wien aufbewahrt. Es unterscheidet sich von den früheren Selbstbildnissen des Malers.

Bildkomposition und Details

  • Hut: Der breitkrempige, dunkle Hut rahmt das Gesicht und verleiht Autorität.
  • Gesicht: Feine Modellierung und wacher Blick prägen den Ausdruck.
  • Mantel und Kragen: Der schwere schwarze Umhang und der weiße Kragen bilden den Kontrast.
  • Handschuh: Die behandschuhte Hand liegt auf dem Degenknauf als Standeszeichen.

Bedeutung

Das Selbstbildnis bündelt Rubens’ Selbstbild als Künstler, Gelehrter und Weltmann in seinen letzten Jahren.

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