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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Selbstbildnis, Uffizien“

Ein prüfender Blick unter der Hutkrempe und ein dunkler Umhang: Rubens zeigt sich als gelassener, weltgewandter Künstler.

Entstehungshintergrund

Das Selbstbildnis entstand 1623 in Öl auf Holz, die Caption nennt für eine zweite Angabe c. 1623–24 mit Fragezeichen. Es ist Teil der Sammlung der Selbstbildnisse in der Galleria degli Uffizi in Florenz und hängt im Corridoio Vasariano.

Bildkomposition und Details

  • Hut: Der breite, dunkle Hut rahmt das Gesicht und wirft einen weichen Schatten.
  • Blick: Der Maler blickt über die Schulter direkt aus dem Bild.
  • Kleidung: Ein schwarzer Umhang mit feinem Spitzenrand am Hals bestimmt den Bildaufbau.
  • Hintergrund: Warme Gelb- und Grüntöne deuten eine Landschaft nur an.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt, wie Rubens sich selbst als angesehener Künstler und Gelehrter präsentierte, und ist ein Klassiker der europäischen Selbstbildnismalerei.

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