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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Süße Azalee (Azalea arborescens)“

Fast schwerelos wirken die weißen Azaleenblüten mit ihren langen, geschwungenen Staubfäden. Das Blatt verbindet Zartheit mit einer klaren, übersichtlichen Anordnung.

Entstehungshintergrund

Datiert ist die Arbeit auf 1921; sie ist in Aquarellfarben auf Papier ausgeführt. Unten links sind Monogramm, der Ortsname „Washington“ und das Jahr 1921 notiert. Sie gehört zum Bestand des Smithsonian American Art Museum, Washington (Inv.-Nr. 1970.355.395).

Bildkomposition und Details

  • Blütenbüschel: Mehrere weiße Blüten stehen in einer Gruppe zusammen, einzelne Knospen sind noch geschlossen.
  • Staubfäden: Rote, nach außen gebogene Fäden tragen kleine orange Spitzen und bilden das auffälligste Detail.
  • Blätter: Kräftig grüne, ovale Blätter sitzen am unteren Zweig und geben dem Motiv Standfestigkeit.

Bedeutung

Wissenschaftliche Beobachtung und künstlerische Sorgfalt greifen hier ineinander, die Pflanze wird als Porträt ernst genommen.

Beratung und individuelle Anfragen

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