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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Überfluss (Abundantia)“

Ein Füllhorn ergießt seine Gaben, ein Kind greift zu, und die Sonne blickt lächelnd herab. Das Bild feiert Fülle und Fruchtbarkeit mit warmen, leuchtenden Farben.

Entstehungshintergrund

Rubens schuf die Allegorie um 1630 in Öl auf Holz. Abundantia ist die römische Personifikation von Überfluss und Wohlstand, meist mit einem Füllhorn dargestellt. Das Werk befindet sich im Nationalmuseum für westliche Kunst in Tokio.

Bildkomposition und Details

  • Füllhorn: Aus dem geschwungenen Horn quellen Trauben, Äpfel und andere Früchte.
  • Kinder: Zwei Knaben nehmen die Gaben an und geben der Szene Lebendigkeit.
  • Himmel: Die Sonne mit Gesicht und ein Regenschleier deuten Wetter und Ernte an.
  • Gewand: Rot und Blaugrau des Kleides bilden den Farbkern des Bildes.

Bedeutung

Das Bild zeigt, wie Rubens eine antike Allegorie in eine lebensnahe, heitere Szene voller Sinnlichkeit verwandelte.

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