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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Violetter Bartfaden (Pentstemon lyallii)“

Üppig und beinahe skulptural drängen sich die violetten Blüten zu Büscheln zusammen. Das Blatt lebt von der Fülle der Blüten und ihrem satten Farbton.

Entstehungshintergrund

Handschriftliche Vermerke am unteren Rand nennen Ort und Datum. Walcott, die Wildblumen Nordamerikas über Jahrzehnte malte, schuf das Blatt, datiert 1923, in Aquarell auf Papier; heute wird es im Smithsonian American Art Museum in Washington aufbewahrt.

Bildkomposition und Details

  • Röhrenblüten: Dicht stehende Blüten mit gefalteten Lippen, von tiefem Violett bis zu zartem Flieder.
  • Blattwerk: Schmale, gesägte Blätter sitzen paarweise am Stängel.
  • Anordnung: Mehrere Blütenstände neigen sich in unterschiedliche Richtungen.

Bedeutung

Walcotts Wildblumenstudien dienten der botanischen Dokumentation und überzeugen bis heute durch Sorgfalt und feines Farbempfinden; auch dieses Blatt gehört dazu.

Beratung und individuelle Anfragen

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