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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Waldglöckchen (Uvularia perfoliata)“

Hängende Glocken zwischen weichem Laub: Die Blüten sind klein, aber sehr präsent. Das Laub bildet eine ruhige, großzügige Fläche.

Entstehungshintergrund

Das Blatt ist nicht datiert; es ist als Aquarell auf Papier ausgeführt. Walcott malte Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin; ihre Wildblumenaquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929). Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt (Inv. Nr. 1970.355.482).

Bildkomposition und Details

  • Glockenblüten: Gelbliche Glocken mit zugespitzten Zipfeln hängen an dünnen Stielen.
  • Umfassende Blätter: Große ovale Blätter schließen den Stängel ein.
  • Linienführung: Der leicht geschwungene Stängel führt den Blick durch das Blatt.

Bedeutung

Das Blatt steht für Walcotts Interesse an heimischen Waldpflanzen und für ihre ruhige, naturgetreue Art, sie zu malen.

Beratung und individuelle Anfragen

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