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Weitere Informationen zu: Ferdinand Hodlers „Weiden an der Rhone“

Kopfweiden neigen sich über den Uferweg, dahinter glättet sich das graue Wasser des Flusses. Das Laub scheint im Wind zu flimmern, während die Stämme fest im Boden stehen.

Entstehungshintergrund

Die Ölstudie auf Leinwand entstand um 1885 und ist unten rechts mit „F. Hodler“ signiert. Sie gehört zu Hodlers frühen Naturstudien, mit denen er sich am Realismus der Genfer Landschaftsmalerei orientierte. Der genaue Standort des Werks ist in der Bildquelle nicht angegeben.

Bildkomposition und Details

  • Weiden: Die knorrigen, im Wuchs unterschiedlichen Stämme bilden das kräftige Zentrum der Komposition.
  • Laub: Kurze, helle Pinselstriche lassen das Blattwerk lebendig und luftig erscheinen.
  • Wasser: Die Rhone liegt als glatte, graue Fläche mit leichten Spiegelungen im rechten Bildteil.
  • Uferweg: Ein heller Pfad am linken Rand führt den Blick in die Tiefe des Bildes.

Bedeutung

Die Studie zeigt, wie sorgfältig Hodler früh Licht und Vegetation beobachtete. Sie lässt die Grundlage erkennen, auf der seine späteren, stärker vereinfachten Landschaften aufbauen.

Beratung und individuelle Anfragen

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