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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Weiße Feenlaterne (Calochortus albus)“

Die Blüten hängen wie kleine Lampions an den dünnen Stielen. Rosa Hauch und grüne Flecken geben ihnen eine feine Zeichnung.

Entstehungshintergrund

Walcott malte das Blatt 1933 in Aquarell auf Papier. Heute befindet es sich im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.80).

Bildkomposition und Details

  • Nickende Blüten: Kugelige, weiße Blüten mit rosa-roten Rändern und grünem Fleck hängen nach unten.
  • Schmale Blätter: Spitze, lanzettliche Blätter wachsen entlang der Stängel und greifen in den Raum.
  • Knospen: Geschlossene Knospen an den oberen Stängeln zeigen den Wuchs der Pflanze im Verlauf.

Bedeutung

Walcotts Aquarelle gelten als Verbindung von Naturforschung und Kunst; das Smithsonian American Art Museum bewahrt zahlreiche ihrer Pflanzenstudien.

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