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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Weiße Forellenlilie (Erythronium albidum)“

Nickende weiße Blüten über gefleckten Blättern: ein Frühlingsmotiv von stiller Anmut. Das Blatt zeigt Pflanze und Papier mit allen feinen Spuren der Zeit.

Entstehungshintergrund

Das Blatt ist auf das Jahr 1919 datiert. Eine handschriftliche Notiz am Blattrand nennt „Washington“. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.354.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Weiße, zurückgebogene Blütenblätter mit gelben Staubgefäßen hängen an gebogenen Stielen.
  • Blätter: Lange, lanzettliche Blätter mit braungrüner Fleckung bilden die Basis.
  • Papier: Kleine Stockflecken im Papier zeugen vom Alter des Blattes.

Bedeutung

Das Aquarell steht für Walcotts Anspruch, Naturbeobachtung und künstlerische Sorgfalt zu verbinden, eine Haltung, die ihr gesamtes botanisches Werk bis heute auszeichnet.

Beratung und individuelle Anfragen

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