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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Weiße Silberwurz (Dryas octopetala)“

Ein kleiner Fleck Hochgebirge auf dem Papier: weiße Blüten mit gelber Mitte, ein Teppich aus silbrig grünen Blättern. Die Szene wirkt kühl und klar.

Entstehungshintergrund

Die Arbeit entstand im Jahr 1902 als Aquarell auf Papier und gehört zu den botanischen Studien, mit denen die Künstlerin Wildpflanzen genau festhielt. Das Smithsonian American Art Museum in Washington bewahrt sie unter der Nummer 1970.355.145. Die Farben sind in dünnen Lasuren aufgetragen, sodass der Papierton durchscheint. Die Pflanze steht frei vor dem Papier, ohne Hintergrund und ohne erzählerische Zutaten.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Weiße Blütenblätter umgeben einen dichten gelben Staubfadenkranz.
  • Laub: Gelappte, graugrüne Blätter mit hellerer Unterseite in Büscheln.
  • Hintergrund: Grauer Hauch und brauner Erdstreifen geben der Pflanze Tiefe.

Bedeutung

Als Teil der Smithsonian-Sammlung bewahrt das Blatt den Blick einer Naturforscherin, die Wildblumen Nordamerikas im Aquarell dokumentierte. Das Motiv bleibt auch im kleinen Format gut lesbar.

Beratung und individuelle Anfragen

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