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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Weiße Sumpfdotterblume (Caltha leptosepala)“

Auf einer Hochwiese öffnen sich die weißen Blüten, kaum höher als das Laub um sie herum. Walcotts ruhige Pinselführung macht jedes Detail erfahrbar, ohne dass das Blatt überladen wirkt.

Entstehungshintergrund

Gemalt wurde das Blatt in Aquarell auf Papier 1916, laut Beschriftung am Mount Assiniboine. Mary Vaux Walcott war Naturforscherin und Botanikmalerin; ihre Pflanzenbilder bilden den Kern des Smithsonian-Werks „North American Wild Flowers“. Das Original liegt im Smithsonian American Art Museum, Washington.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Weiße Kronblätter mit bläulicher Rückseite umgeben leuchtend gelbe Staubblätter.
  • Knospen: Zwei Knospen in Blaugrau zeigen die Vorstufe der Blüte.
  • Blätter: Rundliche, gewellte Blätter in Grün und Gelbgrün bilden ein Polster.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine typische Bergpflanze der Rocky Mountains in klarer, anschaulicher Form.

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