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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Weißer Indianerpinsel (Castilleja occidentalis)“

Anders als der Name vermuten lässt, leuchten hier keine kräftigen Farben, sondern blasse Grün- und Weißtöne. Die Blütenköpfe stehen wie kleine Kerzen auf ihren Stielen.

Entstehungshintergrund

Das Blatt ist ein Aquarell auf Papier aus dem Jahr 1920. Unten links stehen neben der Signatur „M.V.W.“ der Vermerk Clearwater Camp und das Datum 15. August 1920. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.190.

Bildkomposition und Details

  • Hochblätter: Die blassgrünen, an den Rändern fast weißen Hüllblätter bilden dicht gepackte Köpfe.
  • Blütenspitzen: Zwischen den Hochblättern leuchten kleine orangegelbe Spitzen auf.
  • Blätter: Schlanke, lanzettliche Blätter ziehen sich entlang der dunklen Stängel.

Bedeutung

Walcotts Pflanzenporträts verbinden botanische Genauigkeit mit malerischem Feingefühl; das Smithsonian American Art Museum bewahrt einen großen Bestand ihrer Wildblumenaquarelle.

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