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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Windmohn (Stylomecon heterophylla)“

Wie kleine Fähnchen im Wind stehen die Blüten auf dünnen Stielen. Das Blatt ist leicht und zugleich genau beobachtet.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 1926 hielt Mary Vaux Walcott diese Pflanze in Aquarell auf Papier fest. Die handschriftliche Ortsangabe am unteren Rand nennt San Francisco. Das Blatt liegt heute im Smithsonian American Art Museum, Washington, Inventarnummer 1970.355.33.

Bildkomposition und Details

  • Orangerote Blüten: Vier Blütenblätter umgeben ein dunkles, fein gezeichnetes Zentrum.
  • Schlanke Knospen: Aufrechte grüne Knospen stehen zwischen den offenen Blüten.
  • Feine Blätter: Schmale, geschwungene Blätter ziehen sich durch das Bild.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine kalifornische Mohnart und beweist Walcotts Sinn für feine Farbkontraste. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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