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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Yerba Mansa (Anemopsis californica)“

Weiße Blütenblätter wie kleine Segel, darüber grünlich gekörnte Kolben: die Pflanze wirkt zugleich schlicht und ungewöhnlich. Das Blatt gibt ihr viel Raum und eine ruhige, aufrechte Haltung.

Entstehungshintergrund

Als Teil ihrer langen Beschäftigung mit Nordamerikas Flora entstand dieses Aquarell auf Papier im Jahr 1934. Unten links trägt das Blatt die Initialen der Künstlerin und eine handschriftliche Datierung. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.308.

Bildkomposition und Details

  • Blütenkolben: Dicht gesetzte, grünlich getönte Einzelblüten bilden zapfenartige Kolben.
  • Weiße Hochblätter: Die hellen Blätter unter den Kolben wirken wie Blütenblätter und fangen das Licht.
  • Blattwerk: Längliche, ovale Blätter in mehreren Grüntönen füllen den unteren Bildbereich.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine nordamerikanische Wildpflanze, die Walcott mit klarer Zeichnung und großzügigem Raum auf dem Bogen festhielt. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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