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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Zwei schlafende Kinder“

Weiche Locken, rosige Wangen und ein Hauch von Atem: Rubens hält den Schlaf zweier Kinder in warmem, fast zärtlichem Licht fest.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand um 1612/13 in Öl auf Holz und befindet sich im Nationalmuseum für westliche Kunst in Tokio. Es zählt zu den freien Studien, die Rubens neben seinen großen Aufträgen malte. Wer die beiden Kinder sind, ist nicht sicher belegt.

Bildkomposition und Details

  • Gesichter: Rosige Wangen, feine Lider und der geöffnete Mund geben dem Schlaf Lebendigkeit.
  • Locken: Rotgoldene Haarschöpfe sind in schwungvollen Pinselstrichen gemalt.
  • Decke: Eine gestreifte, olivgrüne Decke bedeckt die Kinder bis zur Brust.
  • Farbklang: Warme Beige- und Brauntöne schaffen eine geborgene Stimmung.

Bedeutung

Die Studie zeigt eine unmittelbare, private Seite von Rubens’ Malerei, fern von Repräsentation und Mythologie.

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