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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Apfelbaum, pointillistische Fassung“

Der Baum wirkt wie ein dunkler Schirm aus gebogenen Linien, umgeben von einem Flimmern aus blauen und orangen Farbtupfern. Natur und Ornament verschmelzen zu einem eindringlichen Bildzeichen.

Entstehungshintergrund

Mondrian malte das Werk 1908 bis 1909 in Öl auf Setzbrett. Der Apfelbaum beschäftigte ihn mehrere Jahre als Motiv, das er schrittweise abstrahierte. Das Bild befindet sich im Dallas Museum of Art.

Bildkomposition und Details

  • Baumkrone: Die fächerförmige Krone spannt sich wie ein Schirm über das Bild.
  • Äste: Kräftige dunkle Linien geben dem Motiv Struktur und Rhythmus.
  • Farbtupfer: Blaue, türkise und orange Striche erzeugen ein flimmerndes Umfeld.
  • Boden: Rosafarbene und grüne Striche am unteren Rand deuten die Erde an.

Bedeutung

Das Bild belegt Mondrians Weg von der Naturdarstellung zur Abstraktion und zeigt seine Auseinandersetzung mit dem Pointillismus.

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