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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Oostzijder Mühle am Gein bei Mondschein“

Die Mühle steht als dunkler Schatten am Wasser, während der Mond sich zwischen den Wolken zeigt. Im Wasser spiegeln sich Himmel und Mühle in gedämpftem Licht.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1903 in der Umgebung des Flusses Gein bei Amsterdam, einem der Lieblingsmotive des jungen Mondrian. Er malte Öl auf Leinwand in tonigen, naturalistischen Farben. Das Gemälde gehört heute zum Rijksmuseum in Amsterdam.

Bildkomposition und Details

  • Windmühle: Die Mühle bildet als dunkle Silhouette den Mittelpunkt des Bildes.
  • Mond: Ein kleiner heller Mond setzt einen Lichtakzent im Wolkenband.
  • Wasser: Der Gein spiegelt Himmel und Mühle in ruhigen Grau- und Blautönen.
  • Ufer: Schilf und Wiese in gedämpftem Grün geben dem Vordergrund Tiefe.

Bedeutung

Das Werk gehört zu Mondrians bekannten frühen Landschaften vom Gein und zeigt seine Meisterschaft in der Wiedergabe von Stimmung und Licht vor der späteren Abstraktion.

Beratung und individuelle Anfragen

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