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Weitere Informationen zu: Maria Wiiks „Aus einem stillen Winkel“

Ein Winkel des Zimmers wird zur Bühne für wenige Dinge: Hut, Spiegel, Blume und Gefäß ordnen sich zu einem stimmungsvollen Ganzen. Das Spiegelbild der Blume fügt der Szene Tiefe hinzu.

Entstehungshintergrund

Maria Wiik (1853–1928) schuf das Stillleben um 1880 in Öl auf Leinwand; es misst 60 × 49 cm und befindet sich im Ateneum in Helsinki. Die Finnin gehörte zu den ersten Künstlerinnen ihres Landes mit Pariser Ausbildung.

Bildkomposition und Details

  • Strohhut: Der schräg ins Bild ragende Hut mit roten Blüten füllt die obere linke Ecke.
  • Spiegel: Der Holzrahmen reflektiert die Margeriten und erweitert den Raum.
  • Gläser und Gefäße: Ein Kelchglas und eine braune Tonschale stehen auf dem Tisch.
  • Tuch: Das weiße, rot gestreifte Tischtuch bildet die helle Basis.

Bedeutung

Das Werk zeigt Wiiks Sinn für Stofflichkeit und Atmosphäre und zählt zu ihren eindrucksvollen frühen Stillleben.

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