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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Baum“

Das Bild scheint zugleich Gitter und Gewebe zu sein. Wo der Baum war, bleibt ein Geflecht aus Bögen und Diagonalen zurück.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde wird auf die Jahre um 1910 bis 1915 datiert und entstand im Umfeld von Mondrians Pariser Kubismus-Jahren. Es befindet sich in einer Privatsammlung in Paris. Die genaue Datierung ist nicht gesichert.

Bildkomposition und Details

  • Liniengefüge: Schwarze, teils gebogene Linien überziehen die gesamte Bildfläche.
  • Farbfacetten: Ocker, Beige, Grün und Grau bilden kleine, ineinandergreifende Flächen.
  • Bögen: Gebogene Bänder erinnern an Äste und geben dem Bild Bewegung.
  • Flächigkeit: Die Komposition kennt keine klare Raumtiefe und wirkt wie ein Teppich.

Bedeutung

Die Baumkompositionen dieser Jahre sind der Schritt von der gegenständlichen Landschaft zur Abstraktion, wie sie Mondrian später im Neoplastizismus vollendete.

Beratung und individuelle Anfragen

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