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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Bei Cuno Amiet“

Ein Garten in voller Blüte öffnet sich als lichter Raum, in dem eine Frau still vor einer Bank steht. Die Farben wirken frisch und gelöst.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1919. Der Titel verweist auf einen Besuch bei dem Schweizer Maler Cuno Amiet (1868–1961). Werefkin lebte damals im Schweizer Exil, ab 1918 in Ascona. Die Caption nennt keine Technik und keine Maße; das Bild befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Gartenweg: Der helle, bläuliche Pfad führt in der Bildmitte vom Vordergrund zur Bank.
  • Blumenbeete: Rosa und rote Blüten säumen den Weg auf beiden Seiten.
  • Frau an der Bank: Die Figur in Blau und Grün steht am Ende des Weges und gibt dem Garten einen Mittelpunkt.
  • Hang: Ein orangefarbener Wald und ein rosa Feld bilden den Hintergrund.

Bedeutung

Das Bild zeigt eine ungewohnt sommerliche, farbfrohe Seite von Werefkins Spätwerk.

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