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Weitere Informationen zu: Sophie Taeuber-Arps „Bewegtes Kreisbild“

Dunkle und helle Kreisscheiben ordnen sich auf weißem Grund zu lockeren Gruppen. Das Auge folgt ihnen wie den Noten einer Partitur.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde stammt von 1934, als Taeuber-Arp in Meudon bei Paris lebte und Mitglied der Gruppe Abstraction-Création war. Es befindet sich im Kunstmuseum Basel.

Bildkomposition und Details

  • Kreisreihen: Dreier- und Zweierketten aus dunklen Scheiben bilden ein rhythmisches Zentrum.
  • Farbabstufung: Von Hellblau über Marineblau bis Schwarz entsteht eine feine Tonleiter.
  • Weißer Grund: Der freie Raum zwischen den Formen wirkt als eigenständiges Element und lässt die Scheiben schweben.
  • Streuung: Einzelne Kreise am Rand öffnen die Komposition über das Bildfeld hinaus.

Bedeutung

„Bewegtes Kreisbild“ gilt als eine ihrer klarsten Studien zu Rhythmus und Raum und zeigt die konsequente Reduktion ihrer späten Abstraktion.

Beratung und individuelle Anfragen

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