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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Bildnis Madame Zamaron“

Ein ruhiger, nachdenklicher Blick, ein schwarzes Kleid und ein leuchtendes Tuch: Das Bildnis lebt von seinem Hell-Dunkel-Kontrast.

Entstehungshintergrund

Valadon porträtierte Madame Zamaron 1922 in Öl auf Leinwand; Signatur und Jahreszahl stehen unten links, daneben eine handschriftliche Widmung. Das Bild gehört zu ihren Porträts der 1920er Jahre und befindet sich im Museum of Modern Art in New York.

Bildkomposition und Details

  • Haltung: Der aufgestützte Kopf gibt der Dargestellten einen nachdenklichen Ausdruck.
  • Kleid: Der schwarze Stoff bildet eine große ruhige Fläche mit feinem Gürtel und Armband.
  • Tuch: Ein bunt gemustertes Tuch auf dem Korbsessel setzt rote und blaue Akzente.
  • Gesicht: Blasse Haut, dunkle Augen und rote Lippen bilden das Zentrum des Bildes.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Valadons Stärke als Porträtistin: klare Form, starke Farbe und ein genauer Blick auf den Charakter.

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