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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Gilbert, sich frisierend“

Eine Frau beim Frisieren, umgeben von bunten Teppichen und Tüchern: Das Bild zeigt einen alltäglichen Moment in leuchtenden Farben.

Entstehungshintergrund

Valadon malte den Akt 1920 in Öl auf Leinwand; Signatur und Jahreszahl stehen unten rechts. Der Titel nennt eine Gilbert, über die Dargestellte ist darüber hinaus nichts bekannt. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Haltung: Die erhobenen Arme erzeugen eine offene, bewegte Silhouette.
  • Behang: Der dunkle Stoff links mit rotbraunem Muster bildet einen kräftigen Kontrast zum hellen Körper.
  • Teppich: Große Blüten in Rot, Orange und Grün füllen den unteren Bildrand.
  • Stuhl: Ein weißes Tuch auf der Lehne gibt dem Raum Tiefe und Helligkeit.

Bedeutung

Das Bild steht für Valadons unverstellten Blick auf den weiblichen Körper und ihr Talent für farbige, dekorative Interieurs.

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