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Weitere Informationen zu: Suzanne Valadons „Der Baum“

Ein einzelner Baum mit weit ausgreifenden Ästen bestimmt dieses Landschaftsbild. Das helle Laub und die warmen Uferflächen sorgen für eine ruhige, sonnige Stimmung.

Entstehungshintergrund

Valadon malte „Der Baum“ 1912 in Öl auf Leinwand; Signatur und Jahreszahl stehen unten rechts. Neben ihren Akten und Stillleben schuf sie immer wieder Landschaften, in denen sie klare Konturen mit freier Farbbehandlung verband. Das Gemälde befindet sich in einer Privatsammlung.

Bildkomposition und Details

  • Stamm: Der kräftige, in mehrere Äste geteilte Stamm bildet das vertikale Zentrum der Komposition.
  • Geäst: Die schwungvoll geführten dunklen Zweige zeichnen ein Netz vor den hellen Hintergrund.
  • Laub: Zartes Grün in vielen Nuancen lässt das Blätterdach leicht und luftig wirken.
  • Ufer: Sandfarbene Böschungen und ein heller Wasserlauf bilden die ruhige Kulisse.

Bedeutung

Das Bild zeigt Valadons Sinn für Naturformen und für eine Bildsprache, die auf kräftige Linien und lichte Farbflächen setzt.

Beratung und individuelle Anfragen

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