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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Der grüne Berg“

Die Straße steigt wie eine Rampe ins Bild, während die orangefarbenen Hänge von Kreidestrichen vibrieren. Werefkin verbindet Siedlung und Gebirge zu einer flächigen Komposition.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1910 in einer Mischtechnik aus Tempera, farbiger Kreide und Tusche auf Papier, in Werefkins Münchner Jahren. Es befindet sich heute in Privatbesitz.

Bildkomposition und Details

  • Straße: Die ansteigende Fläche führt den Blick nach oben zum Gipfel.
  • Häuser: Helle Giebelfassaden und dunkle Dächer säumen den Weg.
  • Hänge: Orangefarbene Flächen mit Kreideschraffur geben dem Berg Struktur.
  • Figuren: Kleine Gruppen auf der Straße setzen belebte Akzente.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Werefkins Neigung, Orte in kühn vereinfachte Farbflächen zu überführen, und verbindet Landschaft mit sozialem Leben.

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