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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Der Sturm“

Das Meer tobt, die Frauen am Ufer bangen: Werefkin zeigt den Sturm nicht von der Seeseite, sondern aus der Perspektive der Wartenden an Land.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand um 1907 in Tempera auf Karton und trägt in der Fondazione Marianne Werefkin die Inventarnummer FMW 0-0-10. Es gehört zu den dramatischsten Bildern ihrer frühen expressionistischen Phase. Heute befindet es sich im Museum in Ascona.

Bildkomposition und Details

  • Frauen: Die schwarz gekleideten Gestalten mit hellen Hauben bilden ausdrucksstarke Silhouetten.
  • Gischt: Die weißblau aufgetürmte Gischt wirbelt in spiraligen Pinselzügen durch die Mitte.
  • Meer: Dunkelblaues Wasser mit weißen Wellenkämmen füllt den Hintergrund.
  • Schiffe: Am oberen Horizont deuten kleine Boote auf die Gefahr auf See hin.

Bedeutung

Das Gemälde zeigt Werefkins Fähigkeit, Naturgewalt und menschliche Anspannung zu einem packenden Bild zu verdichten.

Beratung und individuelle Anfragen

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