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Weitere Informationen zu: Piet Mondrians „Dünen bei Domburg“

Eine einzelne Düne füllt fast das gesamte Bild, das Licht zeichnet ihre Kontur mit hellen Streifen nach. Der Himmel dahinter wirkt fast nachtblau.

Entstehungshintergrund

Mondrian verbrachte 1908 bis 1911 mehrfach Sommer in Domburg auf der Halbinsel Walcheren. Dort entstanden Dünen-, Meer- und Kirchenmotive, in denen er die Farbe zunehmend von der Natur löste. Das Bild von 1910 ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und hängt im Kunstmuseum Den Haag.

Bildkomposition und Details

  • Düne: Die weiche, türkisgrüne Fläche bildet eine große, ruhige Form.
  • Lichtkontur: Gelbe und rosa Streifen zeichnen Grat und Hänge nach.
  • Himmel: Ein tiefes, fast gleichmäßiges Blau lässt die Düne besonders leuchten.
  • Meer: Am linken Rand deutet ein dunkler Streifen das Wasser an.

Bedeutung

Die Dünenbilder von Domburg gelten als wichtige Etappe auf Mondrians Weg zur Reduktion auf Form und Farbe.

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