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Weitere Informationen zu: Sophie Taeuber-Arps „Flächen und Dreiecke, Spitze auf Spitze“

Zwei Dreiecke berühren sich mit den Spitzen, das eine rot, das andere blau. Feine Linien und ein grüner Streifen ordnen den hellen Grund.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1931 in Öl auf Karton und misst 37,4 × 45,5 Zentimeter. Taeuber-Arp lebte damals in Meudon bei Paris und war mit der Pariser Abstraktion eng verbunden. Heute gehört das Werk zum Bestand des Arp Museums Bahnhof Rolandseck in Remagen.

Bildkomposition und Details

  • Spitze auf Spitze: Rotes und blaues Dreieck berühren sich in einem Punkt und bilden das Zentrum.
  • Linienraster: Dünne schwarze Linien gliedern den weißen Grund in unregelmäßige Felder.
  • Farbflächen: Ein grüner Streifen und ein schwarzes Trapez setzen kräftige Gegengewichte.

Bedeutung

Das Bild steht für die konstruktive, auf das Wesentliche reduzierte Malerei der frühen Dreißigerjahre, zu der Sophie Taeuber-Arp Wesentliches beitrug.

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