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Weitere Informationen zu: Marianne von Werefkins „Frühlingssonntag“

Wer Zeit hat, geht am Sonntag spazieren: Die Menschen reihen sich entlang des Flusses, und der Frühling lässt das Gras leuchten. Im Hintergrund erinnern Schornsteine an den Alltag der Stadt.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1907 in Tempera auf Karton und trägt in der Fondazione Marianne Werefkin die Inventarnummer FMW 0-0-7. Der Schauplatz ist in der Caption nicht benannt. Heute befindet es sich im Museum in Ascona.

Bildkomposition und Details

  • Spaziergänger: Die zahlreichen Menschen in Sonntagskleidung bilden ein lebendiges Band durch das Bild.
  • Fluss: Der tiefblaue Wasserlauf schwingt in einer weiten Kurve von vorn in die Tiefe.
  • Weide: Der Baum rechts mit grünen Zweigen verweist auf den Frühlingsbeginn.
  • Stadt: Rote Dächer, ein Kirchturm und Schornsteine rahmen den Horizont.

Bedeutung

Das Gemälde zeigt Werefkins Blick auf Gesellschaft und Freizeit und gehört zu ihren großen Figurenlandschaften.

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